Gast-Blogbeitrag: Über „Bodies and Structure“ von Alexandra Waierstall

Annika Weisenburger, Kulturpädagogikstudentin der Hochschule Niederrhein, besuchte die Vorstellung „Bodies and Structure“ von Alexandra Waierstall und fasst ihre Eindrücke des Abends in einem Gedicht zusammen: „Das Stück hat mich wirklich sehr inspiriert und die Worte kamen mir einfach dazu in den Sinn.“

Das Lied der Freiheit

Es ging in einem, zu zweit, zu dritt, vereint.
Jeder seins, doch in der Zeit
schreit unser Wir.
Wir. Du & Ich und alle zusammen.
Bewegen, gefangen, Freiheit.
Gemeinsam streben voran und zurück.
In Wallung und in Stille.
Deine Hand, meine Hand.
Ein Impuls aufgefangen im Tanz der Zeit.
Bewegt treibt verleibt.
Ein Sein.
Und doch mehr sein.
Mut. Mut sich zu lösen.
Doch jede Bewegung im ewigen Kreis.
Vereint und doch nicht eins.
Lösen der Probleme.
Erkenne die Wahrheit.

Es gibt kein Du.

Es gibt kein Ich.

Es gibt nur ein Wir.

Ein Sein, Gemeinsam, Frei sein.

 

Alexandra Waierstall „Bodies and Structure“/Rita McBride „Arena“
Wann: 09.05. (Uraufführung) + 10.05. + 11.05. / Wo: tanzhaus nrw / tanz nrw 19

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