Über „Hi, Robot! Das Mensch Maschine Festival“

Wann: 13.03. – 31.03.
Wo: tanzhaus nrw

Für alle, die beim Festival „Hi, Robot!“ leider nicht dabei sein konnten: Hier geht’s zu den Festivalberichten unserer Bloggerinnen Estella, Charlotte und Laura!

#1 Are our bodies here to stay? von Estella Eckert
#2 Diagnose „Mensch“ von Charlotte Decaille
#3 Zwischen Fortschritt und Softwarefehler von Laura Lindemann

Are our bodies here to stay? von Estella Eckert

Seit E.T.A. Hoffmanns „Sandmann“, in dem die menschenähnliche Holzpuppe Olimpia mit ihrem Tanz den Protagonisten Nathanael verzaubert, sind 200 Jahre vergangen. Humanoide Roboter sind jedoch längst keine Fiktion mehr. Sie existieren als „Sophia“ (Hanson Robotics Hongkong), ausgestattet mit K.I. zur Gesichtserkennung und als mehr oder weniger exakte Kopie ihres Erbauers wie bei dem japanischen Forscher Hiroshi Ishiguro. Künstliche Intelligenz und Robotik sind Teil unseres täglichen Lebens geworden. Alexa und Siri führen (mehr oder weniger zuverlässig) unsere Befehle aus, in der Industrie arbeiten Mensch und Maschine nebeneinander, vielleicht fahren in zwanzig Jahren nur noch selbstfahrende Autos auf den Straßen. Die Fragen rund um die Problematik Mensch-Maschine sind seit Hoffmann jedoch ähnlich geblieben: Wer beherrscht hier wen? Kann eine Maschine lebendig sein, mit Gefühlen, einem Gewissen, Hoffnungen und Träumen? Was macht uns zum Menschen und die Maschine zur Maschine? Werden unsere Körper überflüssig und abgelöst werden? Erlangen wir vielleicht sogar Unsterblichkeit durch den Technokörper?

Vom 13. – 31. März setzte sich das Tanzhaus NRW im Rahmen von „Hi, Robot! Das Mensch Maschine Festival“ mit eben jenen Fragen künstlerisch auseinander.
Die österreichische Choreographin und Tänzerin Doris Uhlich nutzt bei der Uraufführung ihrer Soloperformance „TANK“ die von ihr entwickelte „Fetttanztechnik“, um sich an die Problematik Mensch-Maschine anzunähern. In einem durchsichtigen Zylinder aus Plexiglas, der an ein überdimensionales Reagenzglas erinnert, bleibt Uhlichs Körper anfangs durch den verstärkten Einsatz der Nebelmaschine verborgen, lediglich ein Fuß, ein Paar Haarsträhnen oder eine Hand tauchen auf der Scheibenoberfläche auf. Sie wirkt unheimlich, zombiehaft, schwebend, ungreifbar. Als der Nebel sich lichtet und ihr nackter menschlicher Körper hell ausgeleuchtet erscheint, schmettert Uhlich das schwingende und wabbelnde Fleisch um ihre Knochen, den Schweiß auf ihrer Haut und ihre langen Haare und gegen die gekrümmte Scheibe. Ihre Bewegungen sind repetitiv, maschinell, dabei jedoch keineswegs perfekt. Sie verausgabt sich bis zur totalen Erschöpfung, der Zylinder wird zunehmend undurchsichtiger vor Schweiß und Körperabdrücken. Später tritt sie aus dem Zylinder heraus und sinniert mit technisch verzerrter Stimme: „Where is my sweat? I want to smell my body! Is my body out of age? Stick the needle in my vein. Repair and repair. This body isn’t here to stay.“ Währenddessen dreht eine ältere Dame ironisch rauchend eine Runde auf der Bühne. Uhlich zelebriert mit „TANK“ die Vergänglichkeit des Körpers und lehnt sich auf gegen das Zeitalter der zunehmenden Selbstoptimierung.

Einen ähnlich kritischen Blick auf aktuelle technische Entwicklungen wirft Martin Nachbar mit „This Thing I Am“. In seiner melancholischen Zukunftsvision aus dem Jahr 2125 tragen wir Chips unter der Haut, die all unsere Daten in Echtzeit an die „cloud“ übertragen. Sogar in der Unterhaltungsindustrie wurden wir von Robotern ersetzt. Die Menschen versuchen unterdessen, sich wieder an die Natur anzunähern, sich in Bäume zu verwandeln. Die drei Performer*innen tragen low-budget-Kostüme bestehend aus Alltagskleidung mit glitzerndem Stoff, gespickt mit großen schwarzen Wäscheklammern. Im Hintergrund hängt eine wandfüllende Leinwand, auf der eine abstrakte Landschaft in grauem Farbverlauf zu erkennen ist. Die Choreografie der Performer*innen erinnert stark an eine immerwährende Kontaktimprovisation. Später befestigen sie Schnüre an ihren Wäscheklammern, spielen mit den sich ergebenden Konstellationen und Figuren, verlieren sich im Knäuel. Eine Anlehnung an Donna Haraways „Playing with String Figures“ aus ihrem zukunftsweisenden Buch „Staying with the Trouble“? Leider bleibt Nachbar sowohl in seiner Konzeption, als auch in seiner Inszenierung, enttäuschend unkonkret. Seine Zukunftsvisionen, in der Popkultur schon mehrfach durchexerziert, erscheinen antiquiert.

Gänzlich anders verhält es sich bei der Inszenierung „Discrete Figures 2019“. Diese spektakuläre deutschen Erstaufführung ist eine Zusammenarbeit des japanischen Forschungskollektivs Rhizomatiks Research, der Performerinnengruppe ELEVENPLAY und des Künstlers/Programmierers Kyle McDonald. Statt über die Zukunft nachzugrübeln hat man hier den Eindruck, sich bereits in der Zukunft zu befinden. Menschliche Körper treffen auf Künstliche Intelligenz, Drohnen und CGI-Technik. Im Gegensatz zu Doris Uhlich in „TANK“ verausgaben sich die fünf Performerinnen von ELEVENPLAY, scheinbar ohne zu ermüden. Sie tragen leuchtend weiße, gut geschnittene Kostüme und ordentliche Frisuren. Ihre Bewegungen gehen ins Pantomimische, ins Puppenhafte. Zeitweilig erscheinen die Effizienz und Heftigkeit ihrer Bewegungen geradezu unheimlich. Mensch-Maschine-Verbindungen werden hier nicht problematisiert, sondern als magisch anmutende Symbiose spektakelhaft zur Schau gestellt. Durch Motion Capturing werden ihre Bewegungen aufgenommen, dann abstrahiert und schließlich digital als geometrische Formen oder Lichtschweife auf metallene Rahmen oder der Leinwand auf der Bühnenrückseite projiziert. Später erscheinen dort sogar digitale Kopien der Performerinnen, ähnlich wie bei dem lebenssimulierenden Computerspiel „Die Sims“. Es entstehen fesselnde pas de deux zwischen den Performerinnen und ihren visualisierten Hologrammen. Liegt die ersehnte Unsterblichkeit vielleicht gar nicht im Roboter, in der maschinellen Kopie aus Metall und Plastik, sondern im digitalen Raum? „Discrete Figures“ ist eine Zaubershow, die zum Staunen über die „Wunder der Technik“ anregen soll. Während Uhlich in „TANK“ selbstbestimmt, stark und doch verletzlich auftritt, erscheinen die Performerinnen in „Discrete Figures“ jedoch fremdbestimmt. Der dem Stück inhärente „male gaze“ (männliche Blick) wird besonders durch die Figur des Kameramanns deutlich, der um die Performerinnen herumschwirrt, ihre Bewegungen einfängt. Die Performerinnen von ELEVENPLAY dienen als Leinwand, als ausführende Kräfte für die Zurschaustellung der technischen Leistungen des (männlich besetzen) Teams von Rhizomatik Research und Kyle McDonald.

Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Mensch und Maschine strebt die Performance „The most human“ des schwedischen Choreografen Robin Jonsson an. Alex, ein humanoider Roboter, unter einem Meter groß und deutlich als Maschine erkennbar mit seiner Hülle aus weißem und metallisch blauem Hartplastik, tanzt gemeinsam mit der menschlichen Performerin Olivia Riviere, die in ihrem blau-weißen Sportanzug einer Pokémon-Trainerin ähnelt. Zur Lasershow mit Diskomusik führen beide synchron oder im Kanon die gleichen Bewegungen aus. Alex und Olivia sind ein gutes Team, ihr Tanz ist vielleicht etwas eintönig und repetitiv, durch die Natur von Alex bleibt er jedoch für die Zuschauer*innen spannend. Später spricht Alex mit seiner hohen, unschuldigen Stimme zum Publikum: „I want to feel pain. Will you remember me?“ Alex ist selbstlernfähig, kann durch die Kameras in seinen Augen sehen, sowie sprechen und zuhören. Wie einst bei Pinocchio sind seine Wünsche ein Hinweis auf das Bedürfnis, als „richtiger Junge“ wahrgenommen zu werden. Im Gegensatz zu den perfekten Illusionen in „Discrete Figures“ erscheint Alex keineswegs unheimlich. Er ist so offensichtlich eine Maschine, dass das Publikum ihm mit Wohlwollen begegnet.

In allen vier Inszenierungen wurde eines deutlich: Unsere Körper sind mit denen der Maschinen verwoben, ob wir das nur problematisieren oder zelebrieren wollen. Künstlerische Forschung, wie sie im Rahmen des Festivals „Hi, Robot!“ gezeigt wurde, ist von zentraler Bedeutung, wenn wir über die Problematik Mensch-Maschine nachdenken. Denn wie wir in Zukunft leben werden, sollte nicht hinter verschlossenen (Labor-)Türen verhandelt werden.

Diagnose „Mensch“ von Charlotte Decaille

Der Mensch macht den Status quo zu einem äußerst schwer greifbaren Zustand. Er hat eine Form der Überlegenheit internalisiert, welche ihn zunehmend in die Rolle des Erschaffers schlüpfen lässt, ein Erschaffer, der nach unersättlicher und rapider Optimierung der eigenen Person sowie der Optimierung der Gesellschaft strebt. Das Mensch-Maschine-Festival „Hi, Robot!“, initiiert durch das tanzhaus nrw in Kooperation mit dem NRW-Forum und dem Black Box-Kino des Filmmuseums Düsseldorf, ermöglichte seinen Besuchern den momentanen Entwicklungsstand mehr und minder gesellschaftsfähiger Maschinen in Form von Tanz, Musik, Film und einer Ausstellung unter Staunen und Unglauben zu erleben.

Bereits 1990 erschuf Tim Burton „Edward mit den Scherenhänden“. Eine Maschine mit menschlichem Erscheinungsbild, die fähig ist, Gefühle wahrzunehmen, zu empfinden und auszudrücken. Der Ausdruck dieser Gefühle ist jedoch unkontrolliert und willkürlich. Ein Defizit, das zu der Diagnose „gesellschaftsunfähig“ führt. Burton suggeriert hiermit, dass künstliche Lebensformen auf einem erstaunlich hohen Standard existieren können, die Maschine dem Menschen jedoch nicht ebenbürtig sein kann.

Robin Jonsson geht mit „The most human“ auf diese Diagnose ein und fragt, wie fortgeschritten die Interaktion zwischen Mensch und Maschine sein muss, damit diese mit Blick auf die Zukunft gleichwertig agieren können. Alex, ein unscheinbarer, humanoider Roboter, ist bemüht dem Menschen ähnlicher zu werden. Er spricht, er lacht, er hustet kindlich – wir nehmen ihn als etwas wahr, das uns optisch nicht unähnlicher sein könnte, aber ein Gefühl der Empathie in uns auslöst. Alex‘ Bewegungen verlieren ihre Steifheit, passen sich der Geschmeidigkeit seiner menschlichen Tanzpartnerin an, zu welcher er eine kontinuierlich wachsende Bindung entwickelt. Eine Bindung, die jedoch nur auf Erinnerungen und nicht auf einem tiefgründigen, emotionalen Empfinden gründet.

KUKA ist Huang Yis Tanzpartner. Spiegelbildartig und komplementär reagieren sie auf die Emotionen und Bewegungen des jeweils anderen. KUKAs Fürsorge für Huang Yi wirft die Frage auf, ob tatsächlich eine reflektierende Wahrnehmung der Realität der Gefühle in ihm verankert ist oder ob sein Handeln lediglich durch ein routiniertes Verständnis für bekannte emotionale Ausdruckweisen geleitet wird. Wir erschaffen sie auf unnatürlichste Art und Weise und doch sind wir uns nicht sicher, wie viel autonomes Eigenleben ein Roboter wie KUKA oder Alex tatsächlich besitzt oder wie wahrhaftig die projizierten Tänzerinnen in „Discrete Figures 2019“ über den Boden gleiten. Was den Menschen menschlich macht, was ihn momentan noch von der Maschine unterscheidet, ist nicht der Körper als solches, sondern die Körperlichkeit. Doris Uhlich durchläuft in „TANK“ eine Transformation zu der unnatürlichsten Form des Menschen. Der Verlust jeglicher Körperlichkeit, der Verlust des Schwitzens, des Atmens, des Fühlens, entspringt der Idee der Optimierung, der Reduzierung auf die bloße Existenz des Körpers. Ein nackter und entmenschlichter Körper, der der Technik entgegenstrebt, während die Technik zunehmend Mensch wird.

Der Punkt, ab welchem wir Maschinen als gleich anerkennen können, ist nicht determiniert und zunehmend weniger determinierbar. Der Mensch ist nicht nur Entwickler der Technik, er entwickelt sich unbewusst mit ihr. Das Festival „Hi, Robot!“ ermöglichte einen aktiven Diskurs, um dieser Entwicklung bewusst begegnen zu können, das Fremde, den technologischen Fortschritt und den Status quo kurzweilig greifbarer zu machen, künstlerisch, doch kritisch.

Zwischen Fortschritt und Softwarefehler von Laura Lindemann

„Ich kriege die Zeit nicht mehr auf die Reihe.“ Eine der Tänzer*innen fasst sich an die Stirn, versucht, sich zu sammeln und zu sortieren. Die Bühne verdunkelt sich systematisch. „Und ich will dafür sorgen, dass keine Erinnerungen verloren gehen“, spricht ein anderer Tänzer das Publikum an. „Dafür musste ich viele Software-Updates über mich ergehen lassen.“ Mit schmerzverzerrtem Gesicht verlässt er die Bühne. Währenddessen versuchen zwei weitere Tänzerinnen Gleichgewicht zu finden, halten sich gegenseitig fest. Dabei verknoten sie sich immer mehr, ziehen und zerren aneinander bis sie schließlich zu Boden sinken. Funktionsstörung. Klassischer Softwarefehler.
Die drei Performer*innen zeigen das Stück „This Thing I Am“, choreografiert von dem in Berlin lebenden Choreografen, Performer und Forscher Martin Nachbar auf der Kleinen Bühne im Tanzhaus NRW. Ein realistisches Szenario? Denn was passiert, wenn sich die Welt zunehmend auf Künstliche Intelligenz verlässt? Wenn der Drang nach Selbstoptimierung die eigene, individuelle Entwicklung hemmt? Ob der biologische Körper nur ein Auslaufmodell ist? Fragen, mit denen sich das „Hi, Robot! Das Mensch Maschine Festival“ vom 13. bis 31. März im Tanzhaus NRW in Düsseldorf beschäftigte. Im Rahmen des Festivals fanden über 20 Veranstaltungen, zusätzlich Ausstellungen, Workshops und Diskussionsrunden statt.

Die Performer*innen tanzen mit geschwungenen Bewegungen, berühren sich gegenseitig, wenden sich wieder voneinander ab. Sie kommunizieren über ihre Körper. Folgen dem gleichen Rhythmus. Wie weit reichen ihre Gliedmaßen vom Körper weg? Wie ist das Verhältnis von ihren Füßen zum Boden? Sind sie standhaft oder müssen sie optimiert werden? Es ist ein Austesten und Erforschen der eigenen Körperlichkeit. Während des gesamten Stücks verschwimmen die Grenzen zwischen Körper und Technik immer mehr. Fließende Bewegungen enden in einem mechanischen Kontrollverlust, Urwaldgeräusche vermischen sich mit futuristisch-elektronischen Klängen. „Ich muss mich zusammenreißen, denn ich erfinde mich immer wieder neu und löse mich dann wieder auf“, sagt die Performerin mit monotoner Stimme, während sie mit leerem Blick ins Publikum starrt. Es stellt sich also die Frage: „Wieviel Roboter verträgt der Mensch?“
Selbstoptimierung bedeutet nämlich auch Fortschritt. Deutlich wurde das in der Ausstellung „Körperwelten“ im NRW Forum in Düsseldorf. Hier finden sich Werke von Künstlern wie Nam June Paik bis hin zu Hiroshi Ishiguro. Beim Hereinkommen werden die Besucher*innen von einem Roboter begrüßt, der seinen mechanischen Rumpf klackend hin und her bewegt. Auf einer Leinwand spielt sich eine Performance ab, in der eine Frau eine Prothese über ihren Stumpf streift. Dieser technische Fortschritt ermöglicht ihr das Laufen und damit eine neue Lebensqualität. Sie strahlt und scheint mit der Optimierung ihres Beines zufrieden. Die Prothese dient als Helfer, als mechanischer Anker, der ihr Gleichgewicht verleiht und sie mit beiden Beinen im Leben stehen lässt.

Unterdessen wirft die südkoreanische Choreografin, Tänzerin und Performerin Geumhyung Jeong einen kritischen Blick auf die eigene körperliche Entfremdung und die Macht der Technik über den Menschen. In ihrer Performance „7ways“ verwandelten sich sieben materielle Gegenstände wie eine Schaufensterpuppe, ein Staubsauger, oder ein Koffer in lebendige Figuren. Zu Beginn scheint die Tänzerin neugierig auf die neu entstandenen maschinell hergestellten Individuen, ertastet und bestaunt sie. Versucht mit ihnen zu kommunizieren. Doch die Beziehungen laufen ins Leere. Die Gegenstände verschaffen sich Macht in Form von Vergewaltigung und bleiben am Ende jeder Performance regungslos auf dem Boden liegen. Doch können Maschinen zur Rechenschaft gezogen werden? Wer sind die Schuldigen? Die Erschaffer oder die Erschaffenen?
Die drei Inszenierungen setzten sich auf unterschiedliche Art und Weise mit der schleichenden Technisierung und Optimierung in der modernen Gesellschaft auseinander. Der Fokus ist kritisch auf die immer mehr verschwimmenden Grenzen zwischen Mensch und Maschinen gerichtet. Höher, schneller, weiter lautet das Motto. Was auf der einen Seite als Fortschritt gilt, zeigt auf der anderen die immer größer werdende Macht der Technik über den Menschen, welcher sich nach und nach von sich selbst zu entfremden scheint.

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