Über die Urban Dance Battle „Juste Debout Germany“

Foto: Eva Berten Photography

Wann: 18.02.
Wo: tanzhaus nrw

#1 An event for everyone von Claudia Karmann
#2 Juste Debout – Ein Tag mit den Geschichtenerzählern der Generation Millennium von Johannes Niehaus

An event for everyone von Claudia Karmann

Auf dem Weg von der Haltestelle „Worringer Platz“ die Erkrather Straße hoch, sehe ich bereits drei Männer, die mir sofort ins Auge fallen. Sie tragen hochgekrempelte adidas Trainingshosen, zu große Kapuzenpullis und farblich abgestimmte Sneakers. In ihren Einkaufstüten, das sieht man deutlich, befindet sich eine Menge an koffein- und taurinhaltiger Getränke. Mit einem Döner in der rechten Hand verlassen sie den Kiosk an der Ecke, während sie sich gut gelaunt auf Englisch unterhalten. Würde ich mich hier nicht auskennen, könnte ich mich ruhigen Gewissens an die Fersen dieser Männer hängen, denn eins ist sicher: Da wo sie hingehen, da will ich auch hin! Und tatsächlich ist es so. Bereits nach einigen Metern lassen sich zaghafte Bässe vernehmen und – während die Melodien immer lauter und die Parkmöglichkeiten immer knapper werden – erreichen wir das Einfahrtstor des tanzhaus nrw. Was sich dahinter verbirgt, lässt mein Herz höherschlagen: eine riesige Ansammlung an Menschen, die gar nicht erst darauf warten, dass die Veranstaltung beginnt. Sie brauchen keine Bühne und kein Rampenlicht. Die wahre Show spielt sich bereits hier auf dem Parkplatz ab. Gemeinsam tanzen und jamen sie, einige sind breites miteinander bekannt, andere lernen sich grad zum ersten Mal kennen, Dritte sind breites so prominent, dass sie mit anerkennenden Blicken beobachtet werden. Kamerateams und Fotografen soweit das Auge reicht. Die Eingangshalle ist vollkommen überfüllt. Menschen stehen an, nicht um Eintrittskarten zu kaufen, sondern um sich, mit der Hoffnung die Tänzer doch noch hautnah erleben zu können, auf die Warteliste setzten zu lassen, denn die gesamte Veranstaltung ist ausverkauft.
Bei der diesjährigen Juste Debout Tour gibt es weltweit insgesamt 12 Events, unter anderem in Shanghai, Tokyo, London und Oslo, bei denen sich die Teilnehmer für die entscheidende Endrunde in Frankreich qualifizieren können. Am 18.02.2017 findet die deutsche Vorentscheidung im tanzhaus nrw in Düsseldorf statt. Unzählige mutige Tänzer treten gegeneinander an, nur wenige kommen durch die Preselection (Sichtungs- und Vorentscheidungsrunde), und ein Ticket für das große Finale in Paris gibt es nur für die Gewinner der jeweiligen Kategorie. Zur Auswahl stehen Locking, Popping, House, Experimental und natürlich HipHop – ziemlich unterschiedliche Kategorien mit noch unterschiedlicheren Reaktionen des Publikums. Während die Zuschauer mit großen Augen die abrupten, fast maschinell wirkenden Bewegungen und die unfassbare Körperbeherrschung im Popping beobachten, und die angeheizten HipHop Battles anfeuern, breiten sich sofort gute Laune und strahlende Gesichter im Publikum aus, als die ersten House und Locking Duos die Tanzfläche betreten. Es sind positive und fröhliche Tanzstile auf Gute-Laune-Rhythmen, dass es so scheint, als seien Ausdrücke wie „Anspannung“ und „Nervosität“ im Gefühlsrepertoire dieser Tänzer gar nicht erst vorhanden. Kein Wunder, dass da sogar die Judges (Jurymitglieder) nicht still sitzen bleiben können.
Die weichen Sitzgelegenheiten im Zuschauerraum sind bei zeitgenössischen Tanzaufführungen vielleicht heiß begehrt, bei Juste Debout jedoch irgendwie überflüssig. In jeder freien Ecke des tanzhaus nrw wird an diesem Tag getanzt: egal ob im Foyer, auf dem Vorplatz oder neben dem DJ-Pult, ob in Grüppchen oder alleine, ob zur Beruhigung oder um die Teilnehmer anzufeuern, alles bewegt sich. Und wer nicht tanzt, quetscht sich in einem Sitzkreis so nah um die Tanzfläche herum, dass die Menschenmenge mehrmals zurückgewiesen werden muss, um den Teilnehmern mehr Platz zu lassen. Keinesfalls aber wird dies als störend empfunden; die Leidenschaft der Zuschauer ist mehr als willkommen. Wer sich schweigend auf die Sitze verkriecht, wird vom Moderator aufgefordert wieder aufzustehen:
In eigenen Worten dann etwa: Es ist egal wer du bist. Du bist hier und gehörst dazu. Wir zusammen als Ganzes sind Juste Debout! Ob du Zuschauer oder Teilnehmer, Anfänger oder Fortgeschrittener, Mann oder Frau bist, das ist hier nicht wichtig. Künstler kommen auf die Fläche und niemand fragt nach Nationalität, Herkunft, Religion oder Alter. Anerkennung, Respekt und Herzlichkeit stehen hier jedem zu. „Tell us your story“, erzähl uns deine Geschichte – fordert der Moderator jeden Teilnehmer auf, der die Bühne betritt. Die Möglichkeit zu zeigen wer man ist, sich individuell zu präsentieren ohne sich verstellen zu müssen, ohne gegen Vorurteile ankämpfen zu müssen, das ist es, was mich am Ende der Veranstaltung mit einem guten Gefühl nach Hause fahren lässt. Zu wissen, dass es noch genügend offene und gutherzige Menschen gibt, in einer Welt, in der so viel passiert, ist doch irgendwie beruhigend.

Juste Debout – Ein Tag mit den Geschichtenerzählern der Generation Millennium von Johannes Niehaus

So habe ich den Großen Saal des Tanzhaus NRW noch nie erlebt. Wo sonst in Dunkelheit getauchte Reihen von Zuschauern dem Bühnengeschehen folgen, angestrengt, keinen Laut zu machen, bietet sich am 18.02.17 ein anderes Bild: Der Saal bebt, die Szenerie ist alles andere als statisch und die Musik ist so angenehm laut, dass man die Bässe überall im Körper spüren kann. Die Rhythmen sind funky, wechseln sich ab mit stolpernden Hip-Hop-Beats, die Kick-Drums sind hart, massieren die Seele. Der Flow der Tunes ist voller treibender Energie. Man kann nicht anders, als sich selbst wie ein Tänzer zu fühlen, wenn man sich zu dieser Musik bewegt, wogegen man sich nicht wehren kann, weil die Musik so in den Körper geht und weil der Spirit der anderen Zuschauer so verdammt ansteckend ist. Wenn man einen Moment verweilt, die vielen überwiegend jungen Menschen (endlich mal ein Format für junge Leute, das wirklich von jungen Leuten bevölkert ist) und ihre Interaktion beobachtet, kommt einem wie von allein dieser zwar völlig überstrapazierte, aber in diesem Fall mehr als angebrachte Ausdruck des Multi-Kulti-Miteinanders in den Sinn. Und noch etwas: Der pessimistische Blick auf unsere Generation der Millenials wirkt hier einfach nicht angebracht. Niemand ist hier passiv, niemand ohne klares Ziel. Die Teilnehmer des Juste Debout brennen für etwas – für Tanz.
Juste Debout in Düsseldorf ist der deutsche Vorentscheid für die Meisterschaften im Urban Street Dance. Über einen Zeitraum von drei Monaten finden die Qualifikationsrunden in 12 Ländern auf der ganzen Welt statt und mobilisieren jährlich mehr als 4000 Tänzer/-innen zur Teilnahme. Sie treten in den Disziplinen des Funk-Styles (Locking, Popping), des Hip-Hop Dance (B-Boying, Hip-Hop), des House-Dance und einer freien Ausprägung (Experimental) an, um sich für das Finale in Paris zu qualifizieren.
Vor einer Jury aus Experten der verschiedenen Sparten tanzen sie jeweils zu zweit. Auf die Musik haben sie keinerlei Einfluss. Die scratchenden DJs an den Turntables entscheiden aus dem Moment heraus und fordern die Tänzer jedes Mal aufs Neue heraus, das Hier und Jetzt zu spüren, aus dem Moment heraus zu tanzen, Impulse der Musik aufzunehmen und diese im Körper zu verarbeiten. Die Tanzenden sind dabei in ständiger Interaktion mit der Jury und dem Publikum. Zwar ist eine einstudierte Choreografie Teil der Pflicht, die Kür jedoch ist es, sich die Bühne zu eigen zu machen, die Crowd anzuheizen, die ganz eigene Geschichte zu erzählen, die niemand sonst besser erzählen kann. So wird an diesem Tag mindestens genau so viel improvisiert, wie bei einer Session in der Düsseldorfer Jazz-Schmiede.
Ich habe an diesem Wochenende drei Gäste aus Marokko. Oubella, Ayman und Adam sind so alt wie ich und kommen schon seit Jahren nach Düsseldorf, um bei Juste Debout anzutreten. Nach einer vierzehnstündigen Reise kommen sie spätabends an, sind aber nur zu zweit. Adam ist wegen „Personen im Gleis“ in Wanne-Eickel gestrandet. Wenn er irgendwo WiFi findet – was in deutschen Bahnhöfen nicht gerade einfach ist – sendet er uns verzweifelte Statusupdates, welchen kalten Ruhrgebietsbahnhof er jetzt erreicht hat. Wir verbringen die Nacht bei Minztee in meiner Küche und hören funky Tunes über eine kleine Boom-Box. Sie erzählen mir, dass sie jeden Tag trainieren. Nach der Arbeit verbringen sie die meiste Zeit zusammen beim Training im Tanzstudio, sind darüber „Brüder“ geworden. Mit 16 haben sie angefangen. Acht Jahre später sagen sie, dass nichts so wichtig war für ihr Erwachsenwerden wie der Tanz. Aber sie reden nicht nur darüber. Es vergehen keine zwei Minuten, in denen nicht einer von ihnen aufspringt und zur Musik improvisiert. Eine tolle Art, jemanden kennenzulernen.
Wir kommen um 12 Uhr im Tanzhaus NRW an. Schon jetzt ist alles hoffnungslos überfüllt. Verzweifelte Tänzer haben die Anmeldung versäumt, versuchen mit Engelszungen, sich noch irgendwie zu registrieren. Zuschauer, die keine Tickets mehr bekommen haben, hoffen auf die Warteliste. Das Adrenalin ist greifbar in der Luft. Für viele ist dieser Tag einer der Höhepunkte im ganzen Jahr. Unser marokkanischer Freund Adam ist immer noch nicht da. Er ist in der S-Bahn eingeschlafen, ist irgendwie in Aachen gelandet, sitzt jetzt aber im – hoffentlich – richtigen Flixbus und kommt rechtzeitig an – inschallah. Aymen und Oubella sind nervös. Ohne Adam haben sie keinen Partner und die Choreografie haben sie auch noch nicht endgültig festgelegt. Adam arbeitet einfach zu viel, hat nie Zeit fürs Training. Um die Nervosität zu vertreiben, tanzen sie. Alle machen das hier. Egal wo man hinschaut, die Menschengruppen bewegen sich dynamischer als anderswo. Tanz und körperlicher Ausdruck in seiner Urform – Kommunikation.
Zwei Stunden später (– Adam hat es noch rechtzeitig geschafft –) beginnen die Pre-Selections. Die Zuschauerränge sind noch mäßig besetzt. Die Besucher und Mitstreiter drängen sich um den rechteckigen Dancefloor, der kopfseitig von einem sich über die gesamte Breite erstreckenden DJ-Pult dominiert wird. Die brodelnde Stimmung ist ansteckend. Eindrucksvolle Moves und Choreografie-Elemente werden lautstark belohnt. Die Jurymitglieder (Boogaloo Kin – Popping; Ben Wichert – Hip-Hop; Kapela – House; Immy Scoo B Doo – Locking) verziehen keine Miene, es umgibt sie diese Aura der Unberührbarkeit. Was ich nicht verstehe: Warum sind da keine Frauen in der Jury? Schade, eine verpasste Chance. Nach und nach treten die Duos an und präsentieren sich und ihre tänzerische Persönlichkeit. Die Bewertung der Jury entscheidet, ob sie sie sich für die 1/8-Finale qualifizieren. In den Bewegungen steckt so viel Persönlichkeit. Sie alle verfügen über den gleichen körperlingualen Sprachschatz, sind aber hochkreativ bei der persönlichen Ausdeutung. Das technische Niveau ist hoch, die Art der Darbietung kennt jede erdenkliche Graustufe zwischen schwarz und weiß.
Die verschiedenen Disziplinen fokussieren jeweils eine bestimmte Ausprägung des Urban Street Dance. Beim House, Hip-Hop und Breakdance sind die Bewegungen groß, die Energie geht stark nach außen, tanzend wird der gesamte Platz der Tanzfläche eingenommen. Die (improvisierten) Schrittkombinationen sind komplex, beinhalten Sprünge und Boden-Figuren. Handstände, Saltos, you name it. Es ist kein Wunder, dass diese Tanzstile in der Pop-Kultur derart kommerzialisiert wurden. Die akrobatische Körperbeherrschung lässt Münder staunend offenstehen und einen die urbanen Vibes einer Großstadt spüren. Die Performances sind cool und sexy, die kompetitiven Gesten sind herausfordernd und eindeutig verständlich. Es wirkt, als würden sie ein Spiel spielen. Wer bringt die Leute mehr zum Toben?
Popping ist anders. Wer sich an den Film „Chitty Chitty Bang Bang“ erinnert, kann sich vorstellen, wie es aussieht, wenn ein Mensch sich gerastert – wie eine mechanisch aufziehbare Puppe – bewegt. Die Muskeln stehen unter ständiger Anspannung, die Bewegungen sind eckig, wirken maschinell. Die Tänzer sind in der Lage, einzelne Körperteile vom Rest des Körpers zu entkoppeln. So kann es vorkommen, dass sich Rumpf und Arme um einen still stehenden Kopf herumwinden, Arme wie abgetrennt in der Luft hängen und es einfach scheint, seine Beine wegzuklappen, auf die Knie zu gehen, mit der Brust den Boden zu berühren und nach einer Körperwelle wieder im Stand zu landen – ausgeführt in weniger als drei Sekunden. Hier beeindrucken mich besonders die Tänzerinnen und Tänzer, die Ausdruck in den kleinen Bewegungen suchen. Wer schon einmal einen Tänzer nur mit seinen Augenbrauen hat tanzen sehen, weiß, was ich meine.
Die Locker tanzen zum selben markigen Funk. Ihr Tanzstil entwickelte sich aus dem Funk-Dance in den USA der 60er Jahre, in denen Stars wie James Brown eine neue tänzerische Qualität entdeckten. Die Easy-Going-Attitude der lockenden Tänzer ist ansteckend, die Gesichter sind entspannt. Sobald es irgendwie schwer ausführbar aussieht, fällt es aus dem Raster. Das locking (Deutsch: verriegeln) ist geprägt vom temporären „Einfrieren“ von Bewegungen. Slow-Motion, Fast-Forwards, Reverse-Moves, etc… Die Locker spielen mit unserer Wahrnehmung von Bewegung und sind die „Clowns“ des Street Dance, die uns mit ihren Körpern sogar Witze erzählen.
Alle diese Tanzarten machen die Ausführenden zu Geschichtenerzählen. Über allem schwebt der Charakter-Wunsch, zu zeigen, warum gerade er/sie der/die beste Tänzer/in im Saal ist. Beim Experimental fließen all diese Tanzstile zusammen. Hier geschieht Storytelling in Reinform. Anders als die anderen Disziplinen, wird diese solo ausgeführt. Die Tanzenden sind gänzlich frei in der Art ihres Ausdrucks. Es ist beeindruckend, dass die Tänzer spontan zur Musik reagieren; die Improvisationen wirken wie – bis ins letzte Detail ausgearbeitete – Choreografien.
Dann beginnen die Battles des 1/8-Finales. Im K.O.-Verfahren treten die Teams gegeneinander an. Der Kampfgeist ist aufrichtig und fair, geprägt von ständigem Austausch der Kontrahenten und respektvollem Zuschauen. Wer bin ich? Doch vor allem: Wer bin ich in der Gruppe? Wer bin ich im Kontakt zu anderen? Alle, die an dem Tag in Düsseldorf antreten, haben Tanz in ihrem Leben und stellen sich in der Beschäftigung damit ständig diese Fragen. Meine marokkanischen Gäste scheiden im 1/8-Finale aus. Sie nehmen es locker, sie monieren nicht die Entscheidungen und gratulieren den Siegern. Fairness ist wirklich groß an diesem Tag. Und alle bleiben, wollen sehen, welche Geschichten die Finalisten zu erzählen haben.
Auch wenn ich nicht geglaubt hatte, dass sich die Stimmung noch weiter aufheizen könnte, sind die Final-Battles ein einziger Rausch aus tänzerischer Energie. An einem Ort, an dem sonst still im Sitz verharrt wird, wenn Menschen Tanz auf die Bühne bringen, wirkt es an diesem Tag, als könnte sich die Aufführungspraxis von zeitgenössischem Tanztheater hier etwas abgucken. Energie multipliziert sich, wenn sie geteilt wird. Im Austausch mit dem Publikum wird neuer Ausdruck geboren.
Juste Debout ist wie ein kleines Fenster, das uns einen Blick in eine große Community aus tanzenden Menschen ermöglicht. Eine Community, in der nicht länger über Themen wie Gleichberechtigung, Toleranz, Multi-Kulti oder Gender geredet wird. Hier wird das Beispiel gelebt, dass es funktioniert. In einer Zeit, in der überall auf der Welt neue Grenzen gezogen und neuer Hass gesät wird, brauchen wir Tanz mehr denn je. Tanz lässt uns einander besser verstehen lässt und zeigt uns, wer wir sind. Aber was wir vor allem brauchen, ist der ernst gemeinte Drang, diese Gesellschaft neuzugestalten. Tolerant und bunt. An diesem Tag bin ich stolz auf meine Generation, die so viel zu bieten hat.

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